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Gilles Paris: "Autobiografie einer Pflaume"

Der kleine Icare, auch “Pflaume” genannt, erschießt aus Versehen seine Mutter, kommt ins Waisenhaus und fühlt sich da eigentlich ganz wohl. Das hängt vielleicht damit zusammen, dass er sich in Camille verknallt und viele Freunde hat: den kleinkriminell veranlagten Simon, den immer wehleidigen Jujube und den leicht zu quälenden Ahmed.

Im Grunde ein trauriges Thema, aber mit sehr viel Witz aufgearbeitet. Auch sprachlich eine Freude. Übrigens: “Jujube” ist auch eine Frucht, die Chinesische Dattel. Pflaume und Dattel. Zufall?

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