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	<title>Schmökern und Schmausen.de &#187; Aktuelles</title>
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	<description>... das Leben ist zu kurz für schlechte Dinge</description>
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		<title>Projekt Pizzaboden</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 10:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer keinen eigenen Holzofen in der heimischen K&#252;che stehen hat, darf den Pizzavergleich mit der guten Pizzeria nebenan ruhig scheuen. Das Ergebnis ist traurig. Ich habe einmal in einer Pizzeria gearbeitet und dort eigenh&#228;ndig den Teig zubereitet. Daheim schmeckte der von dort mitgebrachte Teig 0-8-15. Um das Ergebnis auch ohne gro&#223;en Ofen zu optimieren, greife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen eigenen Holzofen in der heimischen Küche stehen hat, darf den Pizzavergleich mit der guten Pizzeria nebenan ruhig scheuen. Das Ergebnis ist traurig. Ich habe einmal in einer Pizzeria gearbeitet und dort eigenhändig den Teig zubereitet. Daheim schmeckte der von dort mitgebrachte Teig 0-8-15. Um das Ergebnis auch ohne großen Ofen zu optimieren, greife ich nach und nach Tipps und Gerüchte um die perfekte Pizza auf und teste, was dran ist.<br />
Hier die Ergebnisse:</p>
<p>Test 1: Den Teig nicht gehen lassen.</p>
<p>Nahezu unmittelbar nach der Zubereitung kam der Teig aufs Blech. Fazit: Erstaunlicherweise ist der Unterschied zum aufgegangenen Teig nur marginal. Aber gut zu wissen, im Notfall kann man sich die Gehzeit also auch sparen.</p>
<p>Test 2: Unterhitze</p>
<p>Mit ein bisschen Grübelei habe ich herausgefunden, dass es ideal ist, kurz vor Ende der Backzeit auf Unterhitze umzustellen. Es ist eigentlich banal und brachte bisher den krossesten Boden und somit die beste Pizza zutage.</p>
<p>Test 3: Honig im Teig</p>
<p>Die Rezeptidee stammt von der <a href="http://www.bbc.co.uk/food/recipes/perfectpizzadough_72456" target="_blank">BBC</a>. Der Teig war wunderbar fluffig und mit dem dicken Boden ideal für die Fans der typischen Pizza-Hut-Pizza. Der Pfeffer im Teig erscheint mir unnötig. Knusprig oder perfekt? Nein. Aber in Kombination mit Unterhitze vielleicht ein sehr gutes Ergebnis.</p>
<p>Test 4: Die Pfannenpizza</p>
<p>Diese Pizza habe ich eigentlich nur gemacht, weil es mir einfach so skurril erschien:<br />
Aufgegangenen Hefeteig ausrollen, in Pfanne kurz &#8220;anbraten&#8221;, wenden, mit Tomatensoße bestreichen, mit vorgegartem Belag (in meinem Fall Zwiebeln und Paprika) belegen, geriebenen Käse darüberstreuen, Deckel drauf. Pizza ist fertig, wenn der Käse zerlaufen ist.<br />
Ich kann es nicht anders sagen, aber das Ding schmeckte wider Erwarten gut, natürlich nicht wie eine Ofenpizza, aber dennoch gut. Das nächste Mal würde ich aber eine Margherita machen, ich glaube je weniger Belag, desto einfacher und besser (denn der Belag wird ja im Grunde nur gedünstet). Im Übrigen war der Boden superknusprig. Eine prima Alternative (besser als manch Pizza vom Bringservice), wenn der Backofen kaputt ist oder man gar keinen hat. Wie sagt schon Frau Poletto: Erlaubt ist, was schmeckt.</p>
<p>Die verrückte Lea Linster macht einen Pizzateig, der sehr olivenöllastig ist, mit einer Salzwasserlösung und dann angefrostet. Diese soll die nächste sein.</p>
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		<title>Ich ess mit</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ob &#252;ber Twitter oder Onlineportale &#8211; offensichtlich ist es ein Trend, (zuweilen gemeinsam) etwas Gutes zu kochen und dabei neue Menschen kennenzulernen. Neulich wagte ich das Experiment und habe mich in der Mitesszentrale angemeldet. Da geht man gegen einen Obolus bei wildfremden -aber wenn&#8217;s gut l&#228;uft sehr netten- Menschen zum Essen. Oder man bittet andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob über Twitter oder Onlineportale &#8211; offensichtlich ist es ein Trend, (zuweilen gemeinsam) etwas Gutes zu kochen und dabei neue Menschen kennenzulernen. Neulich wagte ich das Experiment und habe mich in der Mitesszentrale angemeldet. Da geht man gegen einen Obolus bei wildfremden -aber wenn&#8217;s gut läuft sehr netten- Menschen zum Essen. Oder man bittet andere zu Tisch.<br />
Wie auch immer, wir haben uns bei Christoph eingeladen.<br />
Was gab&#8217;s? Argentinisches Estofado (Geschmortes Rindfleisch mit Tomaten)<br />
Wie war&#8217;s? Sehr unterhaltsam und lecker. Hier gibt es einen kleinen <a href="http://on3.de/#/element/7476/selbstversuch-mitesszentrale-kochen-kennenlernen-und-kassieren">Mitschnitt</a> vom Onlineradio on3 (BR)<br />
Und <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/510874" target="_blank">hier</a> die ausführlichere Reportage in der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Mein Resümee: auf jeden Fall einen Versuch wert. Und ich glaub schon, ich mach das noch ein andermal.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://on3.de/#/element/7476/selbstversuch-mitesszentrale-kochen-kennenlernen-und-kassieren" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-469" title="Mitessen" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Mitessen-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
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		<title>Bill Buford: &#8220;Heat&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 21:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>
Normal ist das nicht. Bill Buford ist Literaturredakteur der Zeitschrift New Yorker und schmei&#223;t seinen Job, um in Italien als K&#252;chenlehrling anzuheuern. Das ist so spannend, lehrreich und authentisch, dass man als Leser am Ende meint, man k&#246;nne selber ein ganzes Schwein zerlegen und daraus wunderbare W&#252;rste und Gerichte kreiieren. Wieder einmal ein sch&#246;nes Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"></a><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"><br />
</a><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-391" title="Heat" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg" alt="" width="115" height="170" /></a></span>Normal ist das nicht. Bill Buford ist Literaturredakteur der Zeitschrift <em>New Yorker</em> und schmeißt seinen Job, um in Italien als Küchenlehrling anzuheuern. Das ist so spannend, lehrreich und authentisch, dass man als Leser am Ende meint, man könne selber ein ganzes Schwein zerlegen und daraus wunderbare Würste und Gerichte kreiieren. Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass das wahre Leben die besten Bücher schreibt.</p>
<p>In deutscher Übersetzung heißt das Buch &#8220;Hitze&#8221;. Ich finde &#8220;Fieber&#8221; würde es besser treffen, denn das wird denjenigen packen, der das Kochen oder Italien liebt und dieses Buch zur Hand nimmt. Leseproben und noch mehr Infos: <a href="http://www.bill-buford.de/" target="_blank">www.bill-buford.de</a></p>
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		<title>Ich trink Hugo, was trinkst du so?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Pixelio/Henrik G. Vogel</p>
<p>Hugo ist der neue Sprizz!</p>
<p>Was ist drin? &#8211; Wei&#223;weinschorle oder Prosecco mit Holunderbl&#252;tensirup, Limette und Pfefferminze (oder auch Melisse). Und nat&#252;rlich Eisw&#252;rfel. Die Zutaten f&#252;r sich sind nicht wirklich &#252;berraschend, aber die Kombination ist eine Offenbarung. Ich glaub die Minze macht&#8217;s.</p>
<p>Wo kommt er her? &#8211; aus S&#252;dtirol</p>
<p>Wieso hei&#223;t er so? &#8211; Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_384" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/minze.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-384" title="minze" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/minze-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio/Henrik G. Vogel</p></div>
<p>Hugo ist der neue Sprizz!</p>
<p>Was ist drin? &#8211; Weißweinschorle oder Prosecco mit Holunderblütensirup, Limette und Pfefferminze (oder auch Melisse). Und natürlich Eiswürfel. Die Zutaten für sich sind nicht wirklich überraschend, aber die Kombination ist eine Offenbarung. Ich glaub die Minze macht&#8217;s.</p>
<p>Wo kommt er her? &#8211; aus Südtirol</p>
<p>Wieso heißt er so? &#8211; Wenn ich das nur wüsste&#8230;.</p>
<p>Der Sommer kann kommen.</p>
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		<title>Der letzte Skrei?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was ist Skrei? Norwegischer Winterkabeljau. Eine Delikatesse mit festem, wei&#223;em, fettarmem Fleisch, die man nur etwa zwei Monate im Jahr auf der Speisekarte der Spitzengastronomie findet.
Skrei bedeutet im Norwegischen „Wanderer“. Einmal im Jahr ereignet sich vor den Lofoten ein Naturschauspiel: Riesige Schw&#228;rme des Winterkabeljaus treffen nach einer 800 Kilometer langen Reise, die sie von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Skrei? Norwegischer Winterkabeljau. Eine Delikatesse mit festem, weißem, fettarmem Fleisch, die man nur etwa zwei Monate im Jahr auf der Speisekarte der Spitzengastronomie findet.<br />
Skrei bedeutet im Norwegischen „Wanderer“. Einmal im Jahr ereignet sich vor den Lofoten ein Naturschauspiel: Riesige Schwärme des Winterkabeljaus treffen nach einer 800 Kilometer langen Reise, die sie von der Barentssee im Nordatlantik in die wärmeren Gewässer Norwegens führt, vor den Lofoten ein, um zu laichen. Hier ist das Wasser dank dem Golfstrom wärmer als im arktischen Eismeer und bietet dadurch für die Fische optimale Voraussetzungen, um sich von Januar bis April fortzupflanzen. Danach treibt die Strömung alle zurück ins Nordpolarmeer.</p>
<div id="attachment_361" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Skrei.jpg"><img class="size-medium wp-image-361" title="Skrei" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Skrei-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Der Skrei/Deutsche See</p></div>
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		<title>Kohlenhydrate beg&#252;nstigen Diabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern beg&#252;nstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut f&#252;r Ern&#228;hrungsforschung (DIfE) nun in einer Studie mit M&#228;usen erstmalig zeigte, sind es jedoch nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate, die die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldr&#252;se sch&#228;digen. In Verbindung mit einer fettreichen Ern&#228;hrung erh&#246;hen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern begünstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun in einer Studie mit Mäusen erstmalig zeigte, sind es jedoch nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate, die die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. In Verbindung mit einer fettreichen Ernährung erhöhen Kohlenhydrate den oxidativen Stress in den Zellen, lassen sie so schneller altern und damit auch früher sterben.</p>
<p>Untersuchungen der Insulin-produzierenden Zellen der Mäuse zeigen, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate die Aktivierung von 39 erst kürzlich entdeckten Genen beeinflussen, die auch beim Menschen mit der Diabetesentstehung in Zusammenhang gebracht werden. Etwa 80 Prozent dieser Gene wurden stärker exprimiert, also verstärkt abgelesen. Dabei handelt es sich besonders um solche, die den oxidativen Stoffwechsel in den Mitochondrien stimulieren. Mitochondrien sind die &#8220;Energiekraftwerke&#8221; der Zellen.</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse können sicher nicht direkt in Ernährungsempfehlungen umgewandelt werden, da eine kohlenhydratfreie, fettreiche Ernährungsweise für Menschen nachteilig und auch nicht praktikabel ist&#8221;, sagt Koautor Joost. &#8220;Dennoch sollten wir in unseren Ernährungsempfehlungen ein größeres Gewicht auf die Effekte der Kohlenhydrate legen. Mit anderen Worten: Personen mit erhöhtem Diabetes-Risiko sollten Vollkornbrot statt Weißbrot essen, da hierdurch ein schneller und übermäßiger Anstieg der Blutzuckerwerte vermieden werden kann.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)</em><br />
<strong><br />
Hintergrundinformationen:</strong></p>
<p>Rund jeder Zehnte in Deutschland hat Diabetes, täglich erkranken etwa 1000 Menschen neu. Über 90 Prozent leiden an einem Typ-2-Diabetes, bei dessen Entwicklung der Lebensstil eine große Rolle spielt: Zu wenig Bewegung, Übergewicht und Gene zählen zu den Ursachen.</p>
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		<title>Ingwerwasser deluxe</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und was ist mit Tee? Hier ein aufgepepptes Universalrezept &#8211; schmeckt hei&#223; serviert an kalten Tagen und kalt serviert an hei&#223;en Tagen:</p>
<p>1 Liter Wasser mit einem babyfaustgro&#223;en St&#252;ck Ingwer und ein bisschen Zucker aufkochen. In eine gro&#223;e Teekanne mit einer Handvoll Pfefferminze und einer geachtelten, unbehandelten Zitrone (wahlweise Limetten) aufgie&#223;en. Einen ordentlichen Schuss Licor 43 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist mit Tee? Hier ein aufgepepptes Universalrezept &#8211; schmeckt heiß serviert an kalten Tagen und kalt serviert an heißen Tagen:</p>
<p><strong>1 Liter Wasser</strong> mit einem babyfaustgroßen Stück <strong>Ingwer </strong>und ein bisschen <strong>Zucker </strong>aufkochen. In eine große Teekanne mit einer Handvoll <strong>Pfefferminze </strong>und einer geachtelten, unbehandelten <strong>Zitrone </strong>(wahlweise Limetten) aufgießen. Einen ordentlichen Schuss <strong>Licor 43 </strong>dazugeben (alternativ könnte ich mir auch 1/2 Vanilleschote vorstellen). Finito.</p>
]]></content:encoded>
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