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	<title>Schmökern und Schmausen.de &#187; Ernährung</title>
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	<description>... das Leben ist zu kurz für schlechte Dinge</description>
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		<title>Projekt Pizzaboden</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 10:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer keinen eigenen Holzofen in der heimischen K&#252;che stehen hat, darf den Pizzavergleich mit der guten Pizzeria nebenan ruhig scheuen. Das Ergebnis ist traurig. Ich habe einmal in einer Pizzeria gearbeitet und dort eigenh&#228;ndig den Teig zubereitet. Daheim schmeckte der von dort mitgebrachte Teig 0-8-15. Um das Ergebnis auch ohne gro&#223;en Ofen zu optimieren, greife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen eigenen Holzofen in der heimischen Küche stehen hat, darf den Pizzavergleich mit der guten Pizzeria nebenan ruhig scheuen. Das Ergebnis ist traurig. Ich habe einmal in einer Pizzeria gearbeitet und dort eigenhändig den Teig zubereitet. Daheim schmeckte der von dort mitgebrachte Teig 0-8-15. Um das Ergebnis auch ohne großen Ofen zu optimieren, greife ich nach und nach Tipps und Gerüchte um die perfekte Pizza auf und teste, was dran ist.<br />
Hier die Ergebnisse:</p>
<p>Test 1: Den Teig nicht gehen lassen.</p>
<p>Nahezu unmittelbar nach der Zubereitung kam der Teig aufs Blech. Fazit: Erstaunlicherweise ist der Unterschied zum aufgegangenen Teig nur marginal. Aber gut zu wissen, im Notfall kann man sich die Gehzeit also auch sparen.</p>
<p>Test 2: Unterhitze</p>
<p>Mit ein bisschen Grübelei habe ich herausgefunden, dass es ideal ist, kurz vor Ende der Backzeit auf Unterhitze umzustellen. Es ist eigentlich banal und brachte bisher den krossesten Boden und somit die beste Pizza zutage.</p>
<p>Test 3: Honig im Teig</p>
<p>Die Rezeptidee stammt von der <a href="http://www.bbc.co.uk/food/recipes/perfectpizzadough_72456" target="_blank">BBC</a>. Der Teig war wunderbar fluffig und mit dem dicken Boden ideal für die Fans der typischen Pizza-Hut-Pizza. Der Pfeffer im Teig erscheint mir unnötig. Knusprig oder perfekt? Nein. Aber in Kombination mit Unterhitze vielleicht ein sehr gutes Ergebnis.</p>
<p>Test 4: Die Pfannenpizza</p>
<p>Diese Pizza habe ich eigentlich nur gemacht, weil es mir einfach so skurril erschien:<br />
Aufgegangenen Hefeteig ausrollen, in Pfanne kurz &#8220;anbraten&#8221;, wenden, mit Tomatensoße bestreichen, mit vorgegartem Belag (in meinem Fall Zwiebeln und Paprika) belegen, geriebenen Käse darüberstreuen, Deckel drauf. Pizza ist fertig, wenn der Käse zerlaufen ist.<br />
Ich kann es nicht anders sagen, aber das Ding schmeckte wider Erwarten gut, natürlich nicht wie eine Ofenpizza, aber dennoch gut. Das nächste Mal würde ich aber eine Margherita machen, ich glaube je weniger Belag, desto einfacher und besser (denn der Belag wird ja im Grunde nur gedünstet). Im Übrigen war der Boden superknusprig. Eine prima Alternative (besser als manch Pizza vom Bringservice), wenn der Backofen kaputt ist oder man gar keinen hat. Wie sagt schon Frau Poletto: Erlaubt ist, was schmeckt.</p>
<p>Die verrückte Lea Linster macht einen Pizzateig, der sehr olivenöllastig ist, mit einer Salzwasserlösung und dann angefrostet. Diese soll die nächste sein.</p>
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		<title>Ich ess mit</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ob &#252;ber Twitter oder Onlineportale &#8211; offensichtlich ist es ein Trend, (zuweilen gemeinsam) etwas Gutes zu kochen und dabei neue Menschen kennenzulernen. Neulich wagte ich das Experiment und habe mich in der Mitesszentrale angemeldet. Da geht man gegen einen Obolus bei wildfremden -aber wenn&#8217;s gut l&#228;uft sehr netten- Menschen zum Essen. Oder man bittet andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob über Twitter oder Onlineportale &#8211; offensichtlich ist es ein Trend, (zuweilen gemeinsam) etwas Gutes zu kochen und dabei neue Menschen kennenzulernen. Neulich wagte ich das Experiment und habe mich in der Mitesszentrale angemeldet. Da geht man gegen einen Obolus bei wildfremden -aber wenn&#8217;s gut läuft sehr netten- Menschen zum Essen. Oder man bittet andere zu Tisch.<br />
Wie auch immer, wir haben uns bei Christoph eingeladen.<br />
Was gab&#8217;s? Argentinisches Estofado (Geschmortes Rindfleisch mit Tomaten)<br />
Wie war&#8217;s? Sehr unterhaltsam und lecker. Hier gibt es einen kleinen <a href="http://on3.de/#/element/7476/selbstversuch-mitesszentrale-kochen-kennenlernen-und-kassieren">Mitschnitt</a> vom Onlineradio on3 (BR)<br />
Und <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/510874" target="_blank">hier</a> die ausführlichere Reportage in der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Mein Resümee: auf jeden Fall einen Versuch wert. Und ich glaub schon, ich mach das noch ein andermal.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://on3.de/#/element/7476/selbstversuch-mitesszentrale-kochen-kennenlernen-und-kassieren" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-469" title="Mitessen" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Mitessen-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
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		<title>Bill Buford: &#8220;Heat&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 21:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>
Normal ist das nicht. Bill Buford ist Literaturredakteur der Zeitschrift New Yorker und schmei&#223;t seinen Job, um in Italien als K&#252;chenlehrling anzuheuern. Das ist so spannend, lehrreich und authentisch, dass man als Leser am Ende meint, man k&#246;nne selber ein ganzes Schwein zerlegen und daraus wunderbare W&#252;rste und Gerichte kreiieren. Wieder einmal ein sch&#246;nes Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"></a><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"><br />
</a><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-391" title="Heat" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Heat.jpg" alt="" width="115" height="170" /></a></span>Normal ist das nicht. Bill Buford ist Literaturredakteur der Zeitschrift <em>New Yorker</em> und schmeißt seinen Job, um in Italien als Küchenlehrling anzuheuern. Das ist so spannend, lehrreich und authentisch, dass man als Leser am Ende meint, man könne selber ein ganzes Schwein zerlegen und daraus wunderbare Würste und Gerichte kreiieren. Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass das wahre Leben die besten Bücher schreibt.</p>
<p>In deutscher Übersetzung heißt das Buch &#8220;Hitze&#8221;. Ich finde &#8220;Fieber&#8221; würde es besser treffen, denn das wird denjenigen packen, der das Kochen oder Italien liebt und dieses Buch zur Hand nimmt. Leseproben und noch mehr Infos: <a href="http://www.bill-buford.de/" target="_blank">www.bill-buford.de</a></p>
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		<title>Ich trink Hugo, was trinkst du so?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Pixelio/Henrik G. Vogel</p>
<p>Hugo ist der neue Sprizz!</p>
<p>Was ist drin? &#8211; Wei&#223;weinschorle oder Prosecco mit Holunderbl&#252;tensirup, Limette und Pfefferminze (oder auch Melisse). Und nat&#252;rlich Eisw&#252;rfel. Die Zutaten f&#252;r sich sind nicht wirklich &#252;berraschend, aber die Kombination ist eine Offenbarung. Ich glaub die Minze macht&#8217;s.</p>
<p>Wo kommt er her? &#8211; aus S&#252;dtirol</p>
<p>Wieso hei&#223;t er so? &#8211; Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_384" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/minze.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-384" title="minze" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/minze-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pixelio/Henrik G. Vogel</p></div>
<p>Hugo ist der neue Sprizz!</p>
<p>Was ist drin? &#8211; Weißweinschorle oder Prosecco mit Holunderblütensirup, Limette und Pfefferminze (oder auch Melisse). Und natürlich Eiswürfel. Die Zutaten für sich sind nicht wirklich überraschend, aber die Kombination ist eine Offenbarung. Ich glaub die Minze macht&#8217;s.</p>
<p>Wo kommt er her? &#8211; aus Südtirol</p>
<p>Wieso heißt er so? &#8211; Wenn ich das nur wüsste&#8230;.</p>
<p>Der Sommer kann kommen.</p>
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		<title>Der letzte Skrei?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/der-letzte-skrei/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was ist Skrei? Norwegischer Winterkabeljau. Eine Delikatesse mit festem, wei&#223;em, fettarmem Fleisch, die man nur etwa zwei Monate im Jahr auf der Speisekarte der Spitzengastronomie findet.
Skrei bedeutet im Norwegischen „Wanderer“. Einmal im Jahr ereignet sich vor den Lofoten ein Naturschauspiel: Riesige Schw&#228;rme des Winterkabeljaus treffen nach einer 800 Kilometer langen Reise, die sie von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Skrei? Norwegischer Winterkabeljau. Eine Delikatesse mit festem, weißem, fettarmem Fleisch, die man nur etwa zwei Monate im Jahr auf der Speisekarte der Spitzengastronomie findet.<br />
Skrei bedeutet im Norwegischen „Wanderer“. Einmal im Jahr ereignet sich vor den Lofoten ein Naturschauspiel: Riesige Schwärme des Winterkabeljaus treffen nach einer 800 Kilometer langen Reise, die sie von der Barentssee im Nordatlantik in die wärmeren Gewässer Norwegens führt, vor den Lofoten ein, um zu laichen. Hier ist das Wasser dank dem Golfstrom wärmer als im arktischen Eismeer und bietet dadurch für die Fische optimale Voraussetzungen, um sich von Januar bis April fortzupflanzen. Danach treibt die Strömung alle zurück ins Nordpolarmeer.</p>
<div id="attachment_361" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Skrei.jpg"><img class="size-medium wp-image-361" title="Skrei" src="http://www.schmoekern-und-schmausen.de/wp-content/uploads/Skrei-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Der Skrei/Deutsche See</p></div>
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		<title>Kohlenhydrate beg&#252;nstigen Diabetes</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern beg&#252;nstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut f&#252;r Ern&#228;hrungsforschung (DIfE) nun in einer Studie mit M&#228;usen erstmalig zeigte, sind es jedoch nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate, die die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldr&#252;se sch&#228;digen. In Verbindung mit einer fettreichen Ern&#228;hrung erh&#246;hen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern begünstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun in einer Studie mit Mäusen erstmalig zeigte, sind es jedoch nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate, die die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. In Verbindung mit einer fettreichen Ernährung erhöhen Kohlenhydrate den oxidativen Stress in den Zellen, lassen sie so schneller altern und damit auch früher sterben.</p>
<p>Untersuchungen der Insulin-produzierenden Zellen der Mäuse zeigen, dass die aufgenommenen Kohlenhydrate die Aktivierung von 39 erst kürzlich entdeckten Genen beeinflussen, die auch beim Menschen mit der Diabetesentstehung in Zusammenhang gebracht werden. Etwa 80 Prozent dieser Gene wurden stärker exprimiert, also verstärkt abgelesen. Dabei handelt es sich besonders um solche, die den oxidativen Stoffwechsel in den Mitochondrien stimulieren. Mitochondrien sind die &#8220;Energiekraftwerke&#8221; der Zellen.</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse können sicher nicht direkt in Ernährungsempfehlungen umgewandelt werden, da eine kohlenhydratfreie, fettreiche Ernährungsweise für Menschen nachteilig und auch nicht praktikabel ist&#8221;, sagt Koautor Joost. &#8220;Dennoch sollten wir in unseren Ernährungsempfehlungen ein größeres Gewicht auf die Effekte der Kohlenhydrate legen. Mit anderen Worten: Personen mit erhöhtem Diabetes-Risiko sollten Vollkornbrot statt Weißbrot essen, da hierdurch ein schneller und übermäßiger Anstieg der Blutzuckerwerte vermieden werden kann.&#8221;</p>
<p><em>Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)</em><br />
<strong><br />
Hintergrundinformationen:</strong></p>
<p>Rund jeder Zehnte in Deutschland hat Diabetes, täglich erkranken etwa 1000 Menschen neu. Über 90 Prozent leiden an einem Typ-2-Diabetes, bei dessen Entwicklung der Lebensstil eine große Rolle spielt: Zu wenig Bewegung, Übergewicht und Gene zählen zu den Ursachen.</p>
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		<title>Ingwerwasser deluxe</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/ingwerwasser-deluxe/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Und was ist mit Tee? Hier ein aufgepepptes Universalrezept &#8211; schmeckt hei&#223; serviert an kalten Tagen und kalt serviert an hei&#223;en Tagen:</p>
<p>1 Liter Wasser mit einem babyfaustgro&#223;en St&#252;ck Ingwer und ein bisschen Zucker aufkochen. In eine gro&#223;e Teekanne mit einer Handvoll Pfefferminze und einer geachtelten, unbehandelten Zitrone (wahlweise Limetten) aufgie&#223;en. Einen ordentlichen Schuss Licor 43 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist mit Tee? Hier ein aufgepepptes Universalrezept &#8211; schmeckt heiß serviert an kalten Tagen und kalt serviert an heißen Tagen:</p>
<p><strong>1 Liter Wasser</strong> mit einem babyfaustgroßen Stück <strong>Ingwer </strong>und ein bisschen <strong>Zucker </strong>aufkochen. In eine große Teekanne mit einer Handvoll <strong>Pfefferminze </strong>und einer geachtelten, unbehandelten <strong>Zitrone </strong>(wahlweise Limetten) aufgießen. Einen ordentlichen Schuss <strong>Licor 43 </strong>dazugeben (alternativ könnte ich mir auch 1/2 Vanilleschote vorstellen). Finito.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was taugt Trennkost?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/trennkost/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Hay&#8217;sche Trennkost, die ihren Namen von ihrem Begr&#252;nder Dr. Howard Hay erhielt, spricht sich daf&#252;r aus, Proteine und Kohlenhydrate nicht zeitgleich, sondern zeitlich getrennt voneinander aufzunehmen.
Nach Hay ist die &#220;bers&#228;uerung des K&#246;rpers die wichtigste Krankheitsursache. Zu dieser kommt es nach seiner Theorie</p>

durch gleichzeitige Aufnahme von Proteinen und Kohlenhydraten, da diese nach Ansicht von Hay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hay&#8217;sche Trennkost, die ihren Namen von ihrem Begründer Dr. Howard Hay erhielt, spricht sich dafür aus, Proteine und Kohlenhydrate nicht zeitgleich, sondern zeitlich getrennt voneinander aufzunehmen.<br />
Nach Hay ist die Übersäuerung des Körpers die wichtigste Krankheitsursache. Zu dieser kommt es nach seiner Theorie</p>
<ul>
<li>durch gleichzeitige Aufnahme von Proteinen und Kohlenhydraten, da diese nach Ansicht von Hay der &#8220;Chemie des Körpers&#8221; widerspricht, denn der Körper könne nicht gleichzeitig Kohlenhydrate, die basische Verdauungssäfte und Proteine, die saure Verdauungssäfte benötigen, verarbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>durch die Verwendung unnatürlicher Nahrungsmittel, wie z.B. sterilisierte oder raffinierte Nahrungsmittel (Zucker, Weißmehl etc.)</li>
</ul>
<ul>
<li>durch den Verzehr konzentrierter Proteine und Kohlenhydrate.</li>
</ul>
<p>Die Trennkostidee von Hay entstand 1933. Zu dieser Zeit waren die Kenntnisse über die Verdauungsphysiologie noch unvollständig.<br />
Inzwischen weiß man:<br />
Die Vorstellung der Hay&#8217;schen Trennkost, dass Eiweiße und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdaut werden können, ist wissenschaftlich falsch. Im Magen-Darm-Trakt erfolgt die gleichzeitige Verdauung ständig.</p>
<p>Die Einteilung der Lebensmittel in die unterschiedlichen Gruppen ist nicht logisch. So enthält Milch nach Hay überwiegend Protein, obwohl in der Realität der Kohlenhydratanteil höher ist.</p>
<p>Die getrennte Aufnahme von Kohlenhydraten und Eiweißen führt dazu, dass die biologische Ergänzungswirkung (d.h. eine besonders hochwertige Eiweißquelle) durch die Kombination tierischer und pflanzlicher Eiweißquellen verloren geht, wie z.B. Kartoffeln-Milch, Kartoffeln-Eier etc..</p>
<p>Fazit: Die Hay&#8217;sche Trennkost ist aufgrund dieser Argumente als Dauerkost nicht zu empfehlen. Darüber hinaus ist bisher kein wissenschaftlicher Beweis erbracht, dass die Hay&#8217;sche Trennkost dazu geeignet ist, Krankheiten zu heilen.</p>
<p>Aber: Da es sich bei den Trennkostrezepten um fettarme Gerichte handelt, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln sind, ist eine Gewichtsreduktion mit dieser Diät kurzfristig durchaus vorstellbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiwei&#223;-Erg&#228;nzung f&#252;r Sportler?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/eiweisz-supplementierung-fuer-sportler/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lange wurde dem Eiwei&#223; nur im Bereich des Kraftsportes eine gro&#223;e Bedeutung zugesprochen. Heute ist es jedoch anerkannt, dass diese Ansicht nicht richtig ist. Gegen&#252;ber physisch inaktiven Personen haben physisch aktive praktisch aller Sportarten einen erh&#246;hten Eiwei&#223;bedarf (genau genommen ist es ein Bedarf an Stickstoff und essentiellen Aminos&#228;uren). Der Eiwei&#223;bedarf liegt sowohl f&#252;r Kraft- wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wurde dem Eiweiß nur im Bereich des Kraftsportes eine große Bedeutung zugesprochen. Heute ist es jedoch anerkannt, dass diese Ansicht nicht richtig ist. Gegenüber physisch inaktiven Personen haben physisch aktive praktisch aller Sportarten einen erhöhten Eiweißbedarf (genau genommen ist es ein Bedarf an Stickstoff und essentiellen Aminosäuren). Der Eiweißbedarf liegt sowohl für Kraft- wie auch Ausdauersportler bei etwa 1,5 Gramm je Kilogramm Körpermasse. Empfehlungen von über 2 g/kg Körpermasse sind aus wissenschaftlicher Sicht jedoch nicht haltbar.</p>
<p>Der erhöhte Eiweißbedarf bedingt aber nicht zwangsläufig, dass Proteinpräparate eingenommen werden müssen. Einerseits liegt die Eiweißaufnahme in Deutschland bereits über den Empfehlungen, und andererseits wird durch die erhöhte Energieaufnahme bei einer ausgewogenen Ernährungsweise automatisch mehr Eiweiß aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>N&#228;hrstoffsupplemente im Sport</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/naehrstoffsupplemente-im-sport/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlich muss man unterscheiden zwischen Breiten-, leistungsorientierten Freizeit- und Leistungssportlern.
Der Freizeitsportler verbraucht definitionsgem&#228;&#223; durch seine sportliche Aktivit&#228;t zus&#228;tzlich 2000 Kilokalorien in der Woche. Alles, was dar&#252;ber liegt, wird schon als Leistungssport definiert. Wenn sich der Freizeitsportler einigerma&#223;en vern&#252;nftig ern&#228;hrt, kann er seinen Mineralstoffbedarf ohne weiteres mit der Nahrung decken. Schlie&#223;lich verbraucht er ja mehr Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen Breiten-, leistungsorientierten Freizeit- und Leistungssportlern.<br />
Der <strong>Freizeitsportler </strong>verbraucht definitionsgemäß durch seine sportliche Aktivität zusätzlich 2000 Kilokalorien in der Woche. Alles, was darüber liegt, wird schon als Leistungssport definiert. Wenn sich der Freizeitsportler einigermaßen vernünftig ernährt, kann er seinen Mineralstoffbedarf ohne weiteres mit der Nahrung decken. Schließlich verbraucht er ja mehr Energie und darf daher mehr essen. Im Grunde brauchen Breitensportler keine zusätzlichen Supplemente.</p>
<p>Die Optimierung der Ernährung und der Einsatz von Supplementen haben im Sport erst auf hohem Leistungsniveau Sinn, das heisst erst, wenn Aspekte wie Kondition, Kraft, Koordination, Kognition und Regeneration leistungsgerecht adaptiert wurden. Dabei kommt die Ernährungsoptimierung noch vor einem Einsatz von Supplementen!<br />
Es ist also trotz teilweise anderslautender Werbeaussagen keineswegs so, dass Supplemente aus einem Breitensportler einen Spitzensportler machen, oder dass Supplemente, welche im <strong>Spitzensport </strong>sinnvoll sein können, auch ohne weiteres im Breitensport eingesetzt werden sollen. Außerdem können  Supplemente bei unsachgemässer Anwendung sogar leistungsmindernde Effekte haben. Deshalb sollte im Umgang mit ihnen nie ohne kompetente Beratung erfolgen.</p>
<p>Länger als eine Stunde dauernde Belastungen fordern eine regelmässige Einnahme von kohlenhydrathaltigen Getränken. Dabei sollten alle 15-20 Minuten 100 bis 200 ml  getrunken werden. Dies verbessert die Leistungsfähigkeit.<br />
<strong>Fazit: </strong>Nach Meinung der Experten sind spezielle Nahrungsmittel und Ergänzungen höchstens für den Leistungssportler sinnvoll, der an Wettkämpfen teilnimmt, regelmäßig (mindestens 3 bis 4mal in der Woche) intensiv (pro Trainingseinheit mindestens 1 ½ Stunde) trainiert und dabei mehr als 2000 Kilokalorien pro Woche verbraucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sind Nahrungserg&#228;nzungsmittel n&#246;tig?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach wie vor gilt, dass eine ausgewogene und vollwertige Ern&#228;hrung durch eine abwechslungsreiche Kost den K&#246;rper mit allen lebenswichtigen N&#228;hrstoffen versorgt. Eine zus&#228;tzliche Aufnahme &#252;ber Nahrungserg&#228;nzungsmittel ist nach Aussage vieler Wissenschaftler nicht erforderlich.
Man kann auch nicht generell sagen, dass die Lebensmittelqualit&#228;t immer schlechter wird. Viel eher f&#252;hrt eine einseitige und vorwiegend aus Fertiggerichten bestehende Ern&#228;hrungsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor gilt, dass eine ausgewogene und vollwertige Ernährung durch eine abwechslungsreiche Kost den Körper mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Eine zusätzliche Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel ist nach Aussage vieler Wissenschaftler nicht erforderlich.<br />
Man kann auch nicht generell sagen, dass die Lebensmittelqualität immer schlechter wird. Viel eher führt eine einseitige und vorwiegend aus Fertiggerichten bestehende Ernährungsweise zu Mangelerscheinungen bzw. einer schlechten Nährstoffversorgung.</p>
<p>Bei der Einnahme von Nahrungssupplementen besteht die Gefahr einer Überdosierung (evtl. Schädigung von Leber und Niere), wenn die empfohlene tägliche Aufnahmemenge überschritten wird. Deshalb sollte man Nahrungsergänzungsmittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.</p>
<p>Als anerkannte Indikation für eine Nahrungsergänzung gelten<br />
- ein Vitamin-B12-Defizit bei strengen Vegetariern (Veganern)<br />
- Folsäure bei Frauen im gebärfähigen Alter mit geringem Verzehr von Früchten, Blattgemüse und Hülsenfrüchten<br />
- Kalzium für Personen mit geringem Milchkonsum, bei Lactoseintoleranz bzw. Milcheiweißallergie<br />
- Nahrungsergänzung für alte Menschen oder Bettlägerige.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Darf man Pilze und Spinat aufw&#228;rmen?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pilze sind leicht verderbliche Lebensmittel, da sie aufgrund ihrer Zusammensetzung &#8211; viel Wasser (90%) und Eiwei&#223; – optimale Bedingungen f&#252;r die Vermehrung von Bakterien bieten. Durch l&#228;ngeres Stehenlassen bei Zimmertemperatur k&#246;nnen sich zudem sch&#228;dliche Eiwei&#223;zersetzungsprodukte bilden. Au&#223;erdem sind Speisepilze aufgrund ihres nat&#252;rlichen Standortes im Wald, auf Mist oder anderem N&#228;hrsubstrat mit vielen Erd- und Schmutzpartikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pilze </strong>sind leicht verderbliche Lebensmittel, da sie aufgrund ihrer Zusammensetzung &#8211; viel Wasser (90%) und Eiweiß – optimale Bedingungen für die Vermehrung von Bakterien bieten. Durch längeres Stehenlassen bei Zimmertemperatur können sich zudem schädliche Eiweißzersetzungsprodukte bilden. Außerdem sind Speisepilze aufgrund ihres natürlichen Standortes im Wald, auf Mist oder anderem Nährsubstrat mit vielen Erd- und Schmutzpartikeln und darin enthaltenen sporenbildenden Bakterien behaftet. Werden frische Speisepilze nicht sorgfältig geputzt, nur kurzzeitig erhitzt, z. B. gedünstet, und anschließend unsachgemäß bei z. B. Zimmertemperaturen für mehrere Stunden gelagert, kann es zu einem bakteriell-enzymatischen Abbau des Pilzeiweißes kommen. Nach einem Verzehr so zubereiteter und wiedererhitzter Pilze könnte eine Vergiftung mit Übelkeit und Brechdurchfall die Folge sein.</p>
<p>Die Empfehlung, einmal zubereitete Pilze nicht wieder aufzuwärmen, stammt noch aus früheren Zeiten, als es noch keine geeigneten Kühlmöglichkeiten gab.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vorausgesetzt, man kühlt Reste von Pilzgerichten möglichst schnell ab, ist eine Vermehrung von Krankheitserregern unwahrscheinlich. Sicherheitshalber sollte man Pilze aber nicht länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahren und sie vor dem Verzehr richtig durcherhitzen (über 70 °C).<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><strong>Spinat </strong>ist eine nitratspeichernde Pflanze. Nitrat gelangt in Form von Dünger (Stickstoffdünger oder Naturdünger) in den Boden und in die Pflanze, wo es sich anreichert. Die höchsten Nitratgehalte findet man in den Blattrippen. Für den Erwachsenen ist Nitrat selbst nicht schädlich. Lässt man den zubereiteten Spinat jedoch mehrere Stunden oder über Nacht stehen, können sich Mikroorganismen vermehren. Diese Vermehrung ist zeit- und temperaturabhängig und findet – langsamer- auch im Kühlschrank statt. Die Bakterien sind an sich nicht gesundheitsbedrohlich, sie können aber das im Spinat enthaltene Nitrat zu Nitrit umwandeln. Dieses kann auf zwei Wegen gesundheitsschädlich sein:</p>
<ul>
<li>Nitrit hemmt den Sauerstofftransport im Blut, so daß die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigt werden kann. Bei Säuglingen können große Mengen Nitrit Blausucht verursachen (das Enzymsystem ist noch nicht ausgereift), sie also ersticken lassen, was bisher allerdings selten vorgekommen ist und nicht alleine mit der aufgenommenen Nitritmenge zusammenhing. Diese Gefahr ist der Grund, warum Säuglinge unter 4 Monaten kein Spinatgemüse bekommen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nitrit kann theoretisch im Magen unter bestimmten Bedingungen zu den krebsfördernden Nitrosaminen umgebaut werden. Vitamin C verhindert jedoch diese Umwandlung. Eine Nitrosaminbildung im menschlichen Magen-Darm-Trakt gilt deshalb bei einer normalen Ernährung als sehr unwahrscheinlich, zumal Spinat selbst Vitamin C enthält. Wer generell viel Obst und Gemüse isst, braucht sich kaum Gedanken über Nitrat &amp; Co zu machen.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Nitrat selbst ist gesundheitlich unbedenklich, kann jedoch durch Lagerung und Zubereitung zu giftigem Nitrit umgewandelt werden.<br />
Spinat nicht wieder aufzuwärmen ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, und eine Missachtung bedeutet noch keine akute Krebs- oder sonstige Gefahr. Je länger jedoch der Spinat steht und je höher die Umgebungstemperatur, desto schneller erfolgt die Umwandlung von Nitrat zu Nitrit. Während eine kurzfristige Lagerung im Kühlschrank wohl relativ ungefährlich ist, ist bei Lagerung über Nacht bei Raumtemperatur mit massiver Vermehrung von Bakterien und damit der Umwandlung von Nitrat zu Nitrit zu rechnen. Deshalb muss der Spinat nach der ersten Mahlzeit gleich kalt gestellt werden.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deshalb: Reste von gekochtem Spinat nicht warm halten, sondern schnell abkühlen und bald verzehren. Unter diesen Bedingungen ist ein Aufwärmen für Erwachsene nicht gesundheitsschädlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie viel Kaffee ist ok?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaffee -genaugenommen Koffein- ist ein nat&#252;rliches Nervengift. Koffein z&#228;hlt wie auch Nikotin zu der Stoffgruppe der Alkaloide, die beim &#220;bertritt ins Blut schon in geringen Dosen auf das Nervensystem wirken.
Nach rascher Aufnahme wird die h&#246;chste Blutkonzentration von Coffein nach 30-60 Minuten erreicht. Ab einem halben Liter Kaffee &#8211; das entspricht etwa vier Tassen – k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee -genaugenommen Koffein- ist ein natürliches Nervengift. Koffein zählt wie auch Nikotin zu der Stoffgruppe der Alkaloide, die beim Übertritt ins Blut schon in geringen Dosen auf das Nervensystem wirken.<br />
Nach rascher Aufnahme wird die höchste Blutkonzentration von Coffein nach 30-60 Minuten erreicht. Ab einem halben Liter Kaffee &#8211; das entspricht etwa vier Tassen – können bereits leichte Vergiftungserscheinungen verbunden mit Unruhe, Schlaflosigkeit und Herzklopfen auftreten. Außerdem kommt es bei einem überhöhten Kaffeegenuß (v.a. ungefilterter) zu einer Cholesterinerhöhung durch Kaffeeöle.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kaffee ist kein Flüssigkeitsräuber </span><br />
Die häufige Behauptung, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht, beruht auf der Fehlinterpretation einer Studie. Koffein hat zwar einen harntreibenden Effekt, doch der ist nur vorübergehend. Wird Kaffee regelmäßig in konstanter Menge konsumiert, so kommt es zu keinem erhöhten Wasserbedarf- da der Körper in der Lage ist, dies zu kompensieren.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch, Kaffee wegen seiner anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf nicht zum Durstlöschen zu trinken (s.o.).</p>
<p>Fazit: Alles halb so wild. Vier Tassen am Tag sind okay.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fatburner</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Enzyme von Ananas, Papaya, Mango etc. werden oftmals als so genannte Fatburner bezeichnet. Sie k&#246;nnen Eiwei&#223; spalten und m&#246;glicherweise die Eiwei&#223;verdauung im D&#252;nndarm unterst&#252;tzen. Aber auch anderen Lebensmittelinhaltstoffen werden wundersame Fettverbrennungs-Wirkungen zugeschrieben. Was ist dran?</p>

Ein Wirkung auf die Fettverbrennung und das K&#246;rpergewicht ist nicht zu erwarten und unbewiesen.


Carnitin, ein Eiwei&#223;stoff, der Fetts&#228;uren zur Verbrennung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enzyme von Ananas, Papaya, Mango etc. werden oftmals als so genannte Fatburner bezeichnet. Sie können Eiweiß spalten und möglicherweise die Eiweißverdauung im Dünndarm unterstützen. Aber auch anderen Lebensmittelinhaltstoffen werden wundersame Fettverbrennungs-Wirkungen zugeschrieben. Was ist dran?</p>
<ul>
<li>Ein Wirkung auf die Fettverbrennung und das Körpergewicht ist nicht zu erwarten und unbewiesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Carnitin, ein Eiweißstoff, der Fettsäuren zur Verbrennung in die Mitochondrien transportiert führt beim Menschen zu keiner Gewichstabnahme.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Spurenelement Chrom ist an der Freisetzung von Insulin und der Verwertung von Glukose im Körper beteiligt. Ein Nutzen für die Gewichtssenkung ist unbewiesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bitterstoffe aus Artischocken, Chicorée und Löwenzahn sollen die Verdauung und Fettverbrennung anregen. In Wirklichkeit fördern sie die Bereitstellung von Gallensäuren und erleichtern damit die Fettverdauung. Eine Wirkung auf das Körpergewicht ist dabei nicht zu erwarten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch für die angeblichen Fatburner Pyruvat, Cholin, Taurin, Magnesium, Calcium, Algen, Vitamin C, Kaffee und Wachstumshormone sind keine gewichtssenkenden Wirkungen belegt.</li>
</ul>
<ul>
<li>MCT-Fette (Medium Chain Triglyceride, Mittelkettige Fettsäuren mit 6-10 C-Atomen) sind als diätetische Lebensmittel in bestimmten Fällen anerkannt, zu einer dauerhaften Gewichtsabnahme nicht geeignet.</li>
</ul>
<p>Bei genauer Betrachtung entpuppen sich die Empfehlungen einiger &#8220;Fatburner-Diäten&#8221; als Ratgeber für eine fettarme, energiereduzierte Mischkost, wie sie auch die DGE zur Gewichtsreduktion empfiehlt. Kleine Mogelpackung also.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schlacken?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/schlacken/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im menschlichen Stoffwechsel kommt es nie zu der Bildung von &#8220;Schlacken&#8221;, die z.B. w&#228;hrend des Fastens angeblich abgebaut werden sollen &#8211; weder in den Gef&#228;&#223;en noch im Darm. Stoffwechselendprodukte sind Wasser, Kohlendioxid oder Harnstoff, die bei ausreichender Fl&#252;ssigkeitszufuhr &#252;ber Darm und Nieren ausgeschieden werden. Der K&#246;rper entgiftet sich selbst, sonst h&#228;tten wir in der Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im menschlichen Stoffwechsel kommt es nie zu der Bildung von &#8220;Schlacken&#8221;, die z.B. während des Fastens angeblich abgebaut werden sollen &#8211; weder in den Gefäßen noch im Darm. Stoffwechselendprodukte sind Wasser, Kohlendioxid oder Harnstoff, die bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr über Darm und Nieren ausgeschieden werden. Der Körper entgiftet sich selbst, sonst hätten wir in der Entwicklung nicht überlebt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht sp&#228;tes Essen dick?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/macht-spaetes-essen-dick/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vielfach kursiert die Meinung, dass das Abendessen besonders auf die H&#252;ften schl&#228;gt. Daher ist das Weglassen der letzten Mahlzeit, das so genannte Dinner Cancelling, nach wie vor beliebt. Doch die wenigen Untersuchungen, die es bisher zu diesem Thema gibt, sind insgesamt widerspr&#252;chlich. Letztendlich ist f&#252;r Abnehmwillige wichtig, in der Woche mehr Kalorien zu verbrauchen als aufzunehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielfach kursiert die Meinung, dass das Abendessen besonders auf die Hüften schlägt. Daher ist das Weglassen der letzten Mahlzeit, das so genannte Dinner Cancelling, nach wie vor beliebt. Doch die wenigen Untersuchungen, die es bisher zu diesem Thema gibt, sind insgesamt widersprüchlich. Letztendlich ist für Abnehmwillige wichtig, in der Woche mehr Kalorien zu verbrauchen als aufzunehmen. Die Tageszeit für die Nahrungsaufnahme spielt nach bisherigen Erkenntnissen keine entscheidende Rolle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Honig ges&#252;nder als Zucker?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/ist-honig-gesuender-als-zucker/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die dem Honig in der Volksmedizin nachgesagten Wirkungen, z. B. der positive Einfluss auf Wundheilung, bei Heiserkeit, Gallen- und Leberleiden, Heuschnupfen und Wadenkr&#228;mpfen sind recht umstritten sowie wissenschaftlich schwer nachvollziehbar und d&#252;rfen deshalb nicht &#252;berbewertet werden.</p>

Das sehr teure &#8220;Gelée Royal&#8221; ist kein Wundermittel, und seine ern&#228;hrungsphysiologische Bedeutung ist f&#252;r Bienen, nicht aber f&#252;r den Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dem Honig in der Volksmedizin nachgesagten Wirkungen, z. B. der positive Einfluss auf Wundheilung, bei Heiserkeit, Gallen- und Leberleiden, Heuschnupfen und Wadenkrämpfen sind recht umstritten sowie wissenschaftlich schwer nachvollziehbar und dürfen deshalb nicht überbewertet werden.</p>
<ul>
<li>Das sehr teure &#8220;Gelée Royal&#8221; ist kein Wundermittel, und seine ernährungsphysiologische Bedeutung ist für Bienen, nicht aber für den Menschen nachgewiesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es ist bekannt, dass Honig als Hausmittel das subjektive Wohlbefinden steigern kann, wobei der Placebo-Effekt eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Honig bleibt besser als Zucker an den Zähnen kleben, was eher kariesförderlich ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Besondere an Honig ist sein hoher Anteil (ca. 75 %) an leicht absorbierbarem Invertzucker (Gemisch aus Trauben- und Fruchtzucker). In 100 g Honig sind 80 g Kohlenhydrate, 19 g Wasser, 0,35 g Stickstoff-Verbindungen und 0,2 g Mineralstoffe enthalten. Wirksame Inhaltsstoffe sind z.B. die als Konservierungsmittel bekannte Benzoe- und Ameisensäure, antibiotisch wirksame Flavonoide sowie die entzündungshemmende Kaffeesäure. Aber in vernachlässigbar kleinen Mengen. Seit einiger Zeit werden dem Honig eine antioxidative Wirkung (Verlangsamung der LDL-Oxidation) und eine gute Eignung zur Fleischkonservierung zugeschrieben.</li>
</ul>
<ul>
<li>In Deutschland bestimmt die Honigverordnung die Anforderungen an Beschaffenheit und Zusammensetzung des Honigs. In seltenen Fällen wurden sehr geringe Mengen an Pflanzenschutzmittelrückständen und vereinzelt Rückstände von Bienenarzneimitteln im Honig gefunden. Honig ist ein echtes Naturprodukt, bei dem Zusätze zur Verbesserung von Aroma, Farbe, Geschmack, Haltbarkeit, Konsistenz usw. gesetzlich verboten sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Honig ist nichts für Babys! In unerhitztem Honig können sich Bakteriensporen befinden, die für einen Säugling unter Umständen tödlich sind (Säuglings-Botulismus). Dieser Botulismus ist eventuell eine Ursache für den plötzlichen Kindstod.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Was enth&#228;lt mehr Protein &#8211; Eigelb oder Eiwei&#223;?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/was-enthaelt-mehr-protein-eigelb-oder-eiweisz/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Eigelb (Dotter) enth&#228;lt deutlich mehr Protein als das Eiwei&#223; (Eiklar). Auch der Fettanteil und damit der N&#228;hrwert ist recht unterschiedlich. Die Zusammensetzungen weichen &#252;berhaupt stark voneinander ab. Dies ist auch der Grund, weshalb man in der K&#252;che die Eier oftmals auftrennt und gesondert als Zutat verwendet.
Aufgrund der jeweiligen Zusammensetzung sind die technologischen Eigenschaften sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eigelb (Dotter) enthält deutlich mehr Protein als das Eiweiß (Eiklar). Auch der Fettanteil und damit der Nährwert ist recht unterschiedlich. Die Zusammensetzungen weichen überhaupt stark voneinander ab. Dies ist auch der Grund, weshalb man in der Küche die Eier oftmals auftrennt und gesondert als Zutat verwendet.<br />
Aufgrund der jeweiligen Zusammensetzung sind die technologischen Eigenschaften sehr verschieden. Das Eigelb eignet sich hervorragend als Emulgator. Das Eiklar hat dagegen die besondere Eigenschaft, stabile Schäume zu bilden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Obst und Gem&#252;se heute n&#228;hrstoff&#228;rmer als fr&#252;her?</title>
		<link>http://www.schmoekern-und-schmausen.de/sind-obst-und-gemuese-heute-naehrstoffaermer-als-frueher/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren gab es immer wieder Behauptungen, dass durch &#220;berd&#252;ngung, Spritzmittel sowie Umweltverschmutzung Obst und Gem&#252;se nicht mehr denselben N&#228;hrstoffgehalt wie fr&#252;her (ca. 60er Jahre) h&#228;tten. Dies ist jedoch nicht gesichert, wenn nicht sogar falsch. 18% der N&#228;hrstoffschwankungen im Lebensmittel kann man als normal ansehen. Au&#223;erdem ist es nicht sinnvoll, sehr alte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren gab es immer wieder Behauptungen, dass durch Überdüngung, Spritzmittel sowie Umweltverschmutzung Obst und Gemüse nicht mehr denselben Nährstoffgehalt wie früher (ca. 60er Jahre) hätten. Dies ist jedoch nicht gesichert, wenn nicht sogar falsch. 18% der Nährstoffschwankungen im Lebensmittel kann man als normal ansehen. Außerdem ist es nicht sinnvoll, sehr alte mit aktuellen Nährstoffdaten zu vergleichen, da früher Nährstoffanalyseverfahren deutlich schlechter und ungenauer waren. Eine normal wachsende gesunde Pflanze hat heute wie früher die entsprechenden Inhaltsstoffe. Aber nur, solange das Obst und Gemüse reif geerntet wird. Demnach ist eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffversorgung mit Obst und Gemüse über eine normale Ernährung (5 a day) erreichbar.<br />
Ein größeres Problem als der angeblich geringere Nährstoffgehalt ist die Tatsache, dass Licht, Sauerstoff, Wasser und Hitze dazu führen können, daß die Vitamine bei der Zubereitung oder durch zu lange/falsche Lagerung verloren gehen. Das geht nämlich in jedem Fall mit einem größeren Nährstoffverlust einher.<br />
Letztendlich sind aber beide oben genannten Punkte hinfällig, wenn man sich so oder so zu einseitig ernährt und kaum Obst und Gemüse isst. Dann braucht man sich auch keine Gedanken darüber machen, wie viele Nährstoffe in Obst und Gemüse enthalten sind.</p>
<p>Ein Zitat von Dr. Bernhard Watzl, Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe: &#8220;Entscheidend ist nicht, ob in einem Apfel 10 mg mehr Vitamin C als in einem anderen enthalten sind. Unser Ernährungsverhalten muß sich ändern.&#8221; Also zum Beispiel 5 statt 2 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dem kann ich mich nur anschließen. Manchmal bringt es nichts, auf Faktenklaubereien rumzureiten.</p>
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		<title>&#8220;Unbehandelte&#8221; Zitrusfr&#252;chte</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Vermerke &#8220;unbehandelt&#8221; oder &#8220;nach der Ernte unbehandelt&#8221; bei Zitrusfr&#252;chten k&#246;nnen in die Irre f&#252;hren. Die Bezeichnung soll zwar darauf hinweisen, dass die Schale nicht mit k&#252;nstlichen oder nat&#252;rlichen Wachsen behandelt wurde, dies ist jedoch h&#228;ufig nicht der Fall. Wenn man die Schale also zum Kochen oder Backen verwenden m&#246;chte, sollte man vorsichtshalber auf &#214;ko- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermerke &#8220;unbehandelt&#8221; oder &#8220;nach der Ernte unbehandelt&#8221; bei Zitrusfrüchten können in die Irre führen. Die Bezeichnung soll zwar darauf hinweisen, dass die Schale nicht mit künstlichen oder natürlichen Wachsen behandelt wurde, dies ist jedoch häufig nicht der Fall. Wenn man die Schale also zum Kochen oder Backen verwenden möchte, sollte man vorsichtshalber auf Öko- oder Bio-Früchte ausweichen.</p>
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		<title>Ist Margarine ges&#252;nder als Butter?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Fakten:</p>

Butter und gew&#246;hnliche Pflanzenmargarine enthalten nahezu gleich viel Fett (Butter: 83g pro 100g, Margarine: 80g pro 100g), letztere jedoch mit einem 10fach h&#246;heren Anteil an mehrfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren.


Geh&#228;rtete Margarine kann im Gegensatz zu Butter ungesunde Transfetts&#228;uren enthalten.


Di&#228;tmargarine hingegen enth&#228;lt keine geh&#228;rteten und weniger ges&#228;ttigte Fette.


Butter ist keine Cholesterinbombe &#8211; vorausgesetzt man hat einen Butterkonsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakten:</p>
<ul>
<li>Butter und gewöhnliche Pflanzenmargarine enthalten nahezu gleich viel Fett (Butter: 83g pro 100g, Margarine: 80g pro 100g), letztere jedoch mit einem 10fach höheren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gehärtete Margarine kann im Gegensatz zu Butter ungesunde Transfettsäuren enthalten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Diätmargarine hingegen enthält keine gehärteten und weniger gesättigte Fette.</li>
</ul>
<ul>
<li>Butter ist keine Cholesterinbombe &#8211; vorausgesetzt man hat einen Butterkonsum in vernünftigem Rahmen . Margarine enthält fast kein Cholesterin.<br />
Anmerkung: den Cholesterinspiegel senkt man in erster Linie über eine Senkung der Gesamtfettzufuhr mit der Nahrung und nicht über eine Senkung der Cholesterinaufnahme.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Vitamin E-Gehalt von Margarine ist höher, doch bei anderen Vitaminen oder auch Mineralstoffen finden sich keine nennenswerten Unterschiede.</li>
</ul>
<p>Fazit: Pauschal kann man nicht sagen, was besser ist. Die Frage ist, wofür. Möchte man abnehmen, dann kommt es in erster Linie auf die Menge des Fettes an, hier besteht ja kein Unterschied. Sensorisch werden die meisten Menschen den Geschmack von Butter bevorzugen.</p>
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		<title>Ist Glutamat gesundheitssch&#228;dlich?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Glutamat (Salz der Aminos&#228;ure Glutamins&#228;ure) ist vielen als Geschmacksverst&#228;rker bekannt und wird oft mit dem so genannten China-Restaurant-Syndrom (&#220;belkeit, Schw&#228;chegef&#252;hl, Herzklopfen etc.) in Verbindung gebracht, da Glutamat in chinesischen K&#252;chen eine st&#228;rkere Verwendung als anderswo findet .
Allerdings stammen diese Berichte fast alle aus den USA und nicht aus dem asiatischen Bereich, wo erheblich gr&#246;&#223;ere Mengen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glutamat (Salz der Aminosäure Glutaminsäure) ist vielen als Geschmacksverstärker bekannt und wird oft mit dem so genannten China-Restaurant-Syndrom (Übelkeit, Schwächegefühl, Herzklopfen etc.) in Verbindung gebracht, da Glutamat in chinesischen Küchen eine stärkere Verwendung als anderswo findet .<br />
Allerdings stammen diese Berichte fast alle aus den USA und nicht aus dem asiatischen Bereich, wo erheblich größere Mengen an Glutamat verzehrt werden. Außerdem zeigten sich diese Unverträglichkeitsreaktionen auch nach dem Essen in nichtchinesischen Restaurants.<br />
Natürlicherweise ist Glutamat in fast allen Lebensmitteln zu finden und übernimmt im Körper des Menschen wichtige Aufgaben bei der Übermittlung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen im Gehirn. Der Geschmack von Glutamat ist auch unter dem Namen &#8220;umami&#8221; bekannt, die neben süß, salzig, sauer und bitter als fünfte Geschmacksrichtung bezeichnet wird.<br />
Bei normaler oder sogar glutaminsäurereicher Ernährung ist bei gesunden Menschen kein schädigender Einfluß zu erwarten und Glutamat steht in keinem Widerspruch zu einer gesundheitsbewußten Ernährung. Trotzdem gibt es Personen, die sensibel auf Glutamat reagieren.</p>
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		<title>K&#252;chenpraxis: Nudeln nicht abschrecken!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fr&#252;her hie&#223; es immer, man solle gekochte Nudeln mit kaltem (schon gar nicht) Wasser abschrecken. Das ist nicht ideal. Durch das Abschrecken wird die beim Kochen ausgetretene St&#228;rke von den Nudeln abgewaschen, diese ist jedoch eine wichtige Aromakomponente.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher hieß es immer, man solle gekochte Nudeln mit kaltem (schon gar nicht) Wasser abschrecken. Das ist nicht ideal. Durch das Abschrecken wird die beim Kochen ausgetretene Stärke von den Nudeln abgewaschen, diese ist jedoch eine wichtige Aromakomponente.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum ist die Banane krumm?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Banane ist eine Beerenfrucht und w&#228;chst in &#228;hnlichen Trauben wie der Wein. Die einzelnen Bananen spriessen in mehreren Kr&#228;nzen, im Fachjargon auch &#8220;H&#228;nde&#8221; genannt, die an der Staude dicht &#252;bereinander liegen. Jeder dieser Kr&#228;nze hat wiederum zehn bis 20 Bananen, &#8220;Finger&#8221; (arabisch banan = Finger). An einem einzigen Bl&#252;tenstand k&#246;nnen sich so bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Banane ist eine Beerenfrucht und wächst in ähnlichen Trauben wie der Wein. Die einzelnen Bananen spriessen in mehreren Kränzen, im Fachjargon auch &#8220;Hände&#8221; genannt, die an der Staude dicht übereinander liegen. Jeder dieser Kränze hat wiederum zehn bis 20 Bananen, &#8220;Finger&#8221; (arabisch banan = Finger). An einem einzigen Blütenstand können sich so bis zu 300 einzelne Bananen entwickeln.<br />
Beim Wachsen streckt sich jede einzelne Banane nach oben zum Licht. Weil sie aber seitlich aus der Staude herauswachsen, müssen sich die Bananen auf dem Weg zum Licht stark krümmen.</p>
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		<title>Das weite Feld der Ern&#228;hrungsberatung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Alms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Begriffe &#8220;Ern&#228;hrungsberatung&#8221; bzw. &#8220;Ern&#228;hrungsberater&#8221; sind gesetzlich nicht gesch&#252;tzt und k&#246;nnen von jedem verwendet werden, so dass Kurzausbildungen und Wochenendseminare scheinbar f&#252;r diese T&#228;tigkeit qualifizieren. Um sich von diesen Angeboten abzugrenzen, einen verbindlichen Qualit&#228;tsma&#223;stab zu setzen und der Irref&#252;hrung von Verbrauchern und Patienten vorzubeugen, hat der Verband der Diplom-Oecotrophologen e.V. (VDOE) eine Berufsordnung verabschiedet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffe &#8220;Ernährungsberatung&#8221; bzw. &#8220;Ernährungsberater&#8221; sind gesetzlich nicht geschützt und können von jedem verwendet werden, so dass Kurzausbildungen und Wochenendseminare scheinbar für diese Tätigkeit qualifizieren. Um sich von diesen Angeboten abzugrenzen, einen verbindlichen Qualitätsmaßstab zu setzen und der Irreführung von Verbrauchern und Patienten vorzubeugen, hat der Verband der Diplom-Oecotrophologen e.V. (VDOE) eine Berufsordnung verabschiedet, die am 1. Januar 2003 in Kraft getreten ist.</p>
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